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	<description>Radiologie - Onkologie - Nuklearmedizin</description>
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		<title>Demografischer Wandel und Alterung der Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:16:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Gesellschaft ist im Wandel und verändert sich zunehmend. Der steigende Anteil an älteren Menschen in unserer Gesellschaft ist Teil dieser Veränderung und lässt den Pflegesektor zu einem stark wachsenden Markt werden. Gleichzeitig tauchen Fragen auf, wie dieser demografische Wandel und die einhergehende Alterung der Gesellschaft in Zukunft zu bewältigen sein werden?
Die Aufgaben der Pflege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Gesellschaft ist im Wandel und verändert sich zunehmend. Der steigende Anteil an älteren Menschen in unserer Gesellschaft ist Teil dieser Veränderung und lässt den Pflegesektor zu einem stark wachsenden Markt werden. Gleichzeitig tauchen Fragen auf, wie dieser demografische Wandel und die einhergehende Alterung der Gesellschaft in Zukunft zu bewältigen sein werden?<span id="more-11"></span></p>
<p>Die Aufgaben der Pflege verlagern sich heutzutage zunehmend aus dem Verantwortungsbereich der Familie in den öffentlichen Raum. Durch das allmähliche Verschwinden des Mehrgenerationenhaushalts verändert sich die Familienstruktur und ältere Menschen werden der öffentlichen Hand übergeben, um gepflegt und betreut zu werden. Die immer weiter ansteigende Individualisierung der Lebensweisen lockert den familiären Zusammenhang und in der schnelllebigen Zeit von heute wird von der Gesellschaft immer mehr Mobilität und die Breitschaft zur räumlichen Flexibilität gefordert statt die Verbindung zu seinen Wurzeln zu fördern und wertzuschätzen. Die Menschen haben keine Zeit mehr, sich um ihre pflegebedürftigen Eltern und Großeltern zu kümmern und so sind sie darauf angewiesen, soziale Hilfe des Staates in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Diese Entwicklung ist nicht nur als traurig oder modern zu beurteilen, sondern stellt vielmehr erhöhte sozialpolitische Anforderungen an die Gesellschaft und die Politik von heute. Die steigende Lebenserwartung und der gleichzeitige Rückgang der Geburtenrate bewirkt eine Verschiebung der bislang relativ stabilen Alterspyramide, die sich heute immer weiter verengt und eine stetige Alterung mit sich zieht. Prognosen besagen, dass im Jahr 2050 jeder Dritte in Deutschland 60 Jahre oder älter sein wird.<br />
Diese demografische Entwicklung betrifft nicht nur Deutschland, sondern zieht sich quer durch Europa. Deswegen ist die Gesellschaft und die deutsche wie europäische Gemeinschaft dazu aufgefordert, aktiv zu werden und das Thema der Alterung anzusprechen. Sie gilt als schwere Last für unser Sozialsystem wie für unsere Wirtschaft.</p>
<p>Wird es einen erhöhten Bedarf an Einrichtungen der Altenpflege geben? Wird der Geburtenrückgang längerfristig zu einem Lehrerüberschuss führen, weil keine Kinder mehr da sein werden, die etwas lernen wollen? Werden wir zu einem Einwanderungsland werden und die deutschen Einwohner zunehmend veralten? Wichtig ist es nun, sich diesem Problem bewusst zu werden und versuchen, Antworten zu geben.<br />
Fakt ist, dass der Pflegesektor ein stark wachsender Markt ist, qualifiziertes Pflegepersonal immer gefragter ist und der Bedarf an Betreuungsdienstleistungen stetig zunimmt. Man rechnet auch in Zukunft mit einem starken, krisenunabhängigen Wachstum. Deswegen werden gerade im pflegenden und assistierenden Bereich dringend qualifizierte Pflegefachkräfte benötigt und dadurch ist die <a href="http://www.wbstraining.de/gefoerderte-weiterbildung/pflege/ ">geförderte Weiterbildung Pflege</a> in jedem Falle zu unterstützen, um über genügend Pflegepersonal in der Zukunft zu verfügen.</p>
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		<title>Medizin und Medizinstudium in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 08:36:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Medizin bezeichnet wird im allgemeinen die Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen bei Tieren und Menschen. Der Begriff der Medizin stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „Heilkunst“ oder „Heilkunde“.
Medizin wird von Ärzten, daneben aber auch von Angehörigen anderer Heilberufe ausgeübt. Daneben befassen sich unter anderem Therapeuten, traditionelle Heiler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Medizin bezeichnet wird im allgemeinen die Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen bei Tieren und Menschen. Der Begriff der Medizin stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „Heilkunst“ oder „Heilkunde“.<span id="more-9"></span></p>
<p>Medizin wird von Ärzten, daneben aber auch von Angehörigen anderer Heilberufe ausgeübt. Daneben befassen sich unter anderem Therapeuten, traditionelle Heiler und in Deutschland zugelassene Heilpraktiker mit Medizin. Ziel einer medizinischen Behandlung ist es, die Gesundheit eines Kranken Menschen wieder herzustellen. Kranke Personen werden auch als Patienten bezeichnet. Medizinische Methoden, die sich mit der Behandlung von kranken Menschen beschäftigen, nennt man auch Humanmedizin. Im Gegensatz dazu befasst sich Veterinärmedizin mit der Behandlung von kranken Tieren.</p>
<h2>Die Geschichte der Medizin</h2>
<p>Die Geschichte der theoretischen und praktischen Anwendung von Medizin reicht bis in das europäische und asiatische Altertum zurück. In der heutigen Zeit gibt es eine scheinbar unendliche Vielfalt an verschiedenen medizinischen Richtungen und Heilmethoden. Ständig entwickeln sich neue medizinische Trends, denen sich der Markt anpasst.  So existieren mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Fortbildungsstätten, bei der man eine <a href="http://www.wbstraining.de/gefoerderte-weiterbildung/gesundheit/">geförderte Weiterbildung Gesundheit</a> absolvieren kann.</p>
<p>Die gängige Art der medizinischen Ausbildung ist das Medizinstudium. Die wissenschaftliche und praktische Ausbildung von Ärzten findet an Universitäten statt. Dabei werden den Studierenden zum einen fundamentale wissenschaftliche Grundlagen vermittelt. Auf der anderen Seite enthält das Medizinstudium im Gegensatz zu vielen anderen Studiengängen einen großen berufspraktischen Anteil, welcher den Charakter einer Berufsausbildung hat. Wer als selbstständiger Arzt arbeiten will, muss nach seinem abgeschlossenen Studium zusätzlich eine praktische Fachausbildung absolvieren, bevor die Spezialisierung auf ein medizinisches Fachgebiet erfolgen kann.</p>
<h2>Medizinstudium in Deutschland</h2>
<p>Das Medizinstudium ist in der Bundesrepublik durch die so genannte Approbationsordnung (für ÄappO) einheitlich geregelt. Allgemeine Voraussetzung für das Studium ist die Allgemeine Hochschulreife oder ein ihre entsprechender Schul- oder Berufsausbildungsabschluss. Da sich jedes Semester deutlich mehr Personen bewerben, als von den Hochschulen aufgenommen werden können, besteht für das Medizinstudium eine bundesweite Zulassungsbeschränkung, ein Numerus Clausus.</p>
<p>Die Regelstudienzeit für diesen Studiengang beträgt 12 Semester und 3 Monate. Im vergangenen Jahr studierten Medizinstudenten in Deutschland im Schnitt ungefähr 12,9 Semester. Das Studium ist in zwei Abschnitte gegliedert. Der vorklinische Teil geht vom ersten bis zum vierten Semester. Am ende dieses Teils erfolgt der erste Abschnitt der ärztlichen Prüfung – auch Physikum genannt. Der klinische Teil umfasst den Rest des Studiums im letzten Studienjahr findet dabei eine zusammenhängende praktische Ausbildung statt, die mit dem zweiten Abschnitt der ärztlichen Prüfung abgeschlossen wird.</p>
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